Tri-HGwaii rockt den Spreewald!

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Schon im letzten Jahr nach dem Moritzburg Triathlon stand für mich fest „ Das ist nicht meine letzte Mitteldistanz“. Schnell habe ich mich für den Spreewaldmann entschieden und Stefan W., Sven & Torsten mit überredet. Torsten musste leider wieder absagen da er private Verpflichtungen hatte. Dafür hatten sich noch Rolf und Hans entschieden als Vorbereitung für ihren Ironman in Frankfurt auch dort mitzumachen. Leider waren sie etwas zu spät, denn die Startplätze dort sind sehr begehrt und schnell ausgebucht, und so kamen sie auf die Nachrückerliste. Knapp 2 Wochen vor dem Start bekamen sie das ok und waren mit im Starterfeld. Philip hatte mal wieder Glück und gewann auch noch einen Startplatz für den Spreewaldmann. Sven musste leider aus persönlichen Gründen absagen. Somit war das Tri-HGwaii Team für den Spreewald komplett. Die glorreichen 5 wollten den Spreewald rocken.

So machten wir uns alle auf den Weg zum Briesensee.

 

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Partnergemeinschaft Wegner-Peters und Bertram-Löffler starteten am Donnerstag zum gebuchten Bauernhof im Dörfchen Briesensee. Die Unterkunft war ca. 2km vom Start und Ziel entfernt und sollte auch noch Stefans Eltern + Schwester und Rolf mit seiner Yvonne beherbergen. Die aber erst am Freitag anreisten. Hans hatte mit seinem Betreuungsstab eine eigene Unterkunft gebucht und Philip reiste erst am Wettkampftag an.

Nach der Ankunft überredeten wir unsere Mädels sich um das Abendbrot und Till zu kümmern da wir noch „kurz“ radeln wollten. Wir durften. Wir fuhren die Radrunde des Triathlons ab.

 

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Freitagnachmittag machten wir uns auf den Weg zur Pasta Party, wo Hans mit seinem Gefolge dann auch zu uns stoßen wollten. Das Wettkampfgelände befindet sich auf einem Zeltplatz direkt am Briesensee. Die Pasta gab es an einem „gemütlichen“ Imbiss

 

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Freitagnachmittag machten wir uns auf den Weg zur Pasta Party, wo Hans mit seinem Gefolge dann auch zu uns stoßen wollten. Das Wettkampfgelände befindet sich auf einem Zeltplatz direkt am Briesensee.

Die Pasta gab es an einem „gemütlichen“ Imbiss neben Start und Ziel. Stimmung wurde durch eine Zeltplatzeigner Live band gemacht, die mit eigentümlichen Versionen von bekannten Hits das Publikum sooo richtig mitriss.

Hans der sich sofort zum abendlichen Hechtschwimmen im Briesensee angemeldet hatte, wollte uns auch noch überreden. Stefan wollte, durfte nur nicht. Erst nachdem Mary, übers Mikrofon der Live band, gebeten wurde Stefan doch schwimmen zu lassen, gab sie nach mehreren Versprechen nach. Insgesamt machten ca. 20 Athleten mit.

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Es konnten eine 750m Runde oder die 2,2km Distanz geschwommen werden. Stefan startete als Einer von Wenigen ohne Neo und belegte am Ende den 7.Platz. Bei Hans hofften wir nur, dass die Sonne nicht so schnell untergeht und er noch im Hellen wieder ans Ufer kommt. Er wollte locker schwimmen und mit seiner GPS Uhr die Strecke vermessen. Die Teilnehmer bekamen alle eine Urkunde und ein Glas Spreewalder Gurken.

 

Pünktlich um 9 Uhr, wir waren noch beim Frühstück, kam Hans zu uns. Wir 5 (Für Philip sprang , wegen der Größe und dem passenden Equipment

schnell Till ein)

machten mit unseren Rädern noch schnell ein Gruppenfoto

 

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und los ging es zum Einchecken. Im Wechselgarten begrüßten wir Achim Achilles und ich fragte ihn was er so vorhat. „ Naja ich strebe eine Zeit so unter 4 Stunden an“ grinste breit und ging zu seinem Wechselplatz. Die Wechselplätze waren nummeriert. Stefan, Rolf, Hans und ich standen direkt nebeneinander. Philip etwas woanders da er durch das Erdinger Team gemeldet war.

 

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Nach kurzer Wettkampfbesprechung machten wir uns fertig und gingen zum See. Dort machten wir ein Gruppenfoto mit Achim Achilles.

 

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Punkt 11 Uhr starteten die Sprinter und 5 Minuten später ging es für uns los. Geschwommen wurde auf einem Dreieckskurs mit Landgang nach 750m. Das Schwimmen war für mich ok. Ich bin jede Runde mit Phil und Rolf fast Schulter an Schulter geschwommen.

 

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Beim Landgang, wo wir von den Zuschauern lautstark angefeuert wurden, verlor ich immer ein paar Meter, konnte aber im Wasser immer wieder aufschließen.

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Stefan schaffte die Schwimmstrecke in 36,11 Min(8),

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Rolf in 42,54 Min(60),

 

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Philip in 43:07 Min(63),

 

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Ich in 43:19 min (68)

 

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Hans in 1:03:26 h (161)

Dann ging es quer über den Zeltplatz zum Wechselgarten. Philip und Rolf waren kurz vor mir da. Stefan war schon auf der Radstrecke. Der Wechsel klappte ganz gut. Philip war als Erster von uns Drein auf dem Rad. Rolf der mit seinen Socken kämpfte, konnte ich überholen und rief ihm noch zu “Ey Rolfi bin fertig“ und ab ging es. Kristin fragte dann Rolf noch ob sie ihm einen Kaffee bringen soll.

Die Radstrecke ist kurz gesagt „geil“: Lange Graden, guter Asphalt und nur eine Hand voll kleinerer Hügeln. Nach ca. 10 km ging ich an Philip vorbei. Ich wollte auf dem Rad so viel Zeit gutmachen wie es nur ging. Kurz vorm Ende der Runde ging es durch das Dorf Briesensee. Wir wurden am Ortseingangsschild von Kristin und Yvonne lautstark begrüßt.

 

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Beim Wechselgarten waren die meisten Zuschauer und dadurch auch entsprechend viel los. Kurz danach gab es die einzige Verpflegungsstelle. Es gab Wasser und Bananen. Gerade Wasser brauchte man, da die Temperaturen doch recht hoch waren. Die 2. Runde war unspektakulär. Ich fuhr die meiste Zeit allein. Ab und zu konnte man dann noch jemanden von den Olympischen Startern überholen, die 1 Stunde nach uns gestartet waren. Ach ja Wind…laut dem Wettkampfmoderator, gab es in der 23 jährigen Spreewaldmann Geschichte noch nie so viel Wind. Dieser frischte so richtig schön auf in Runde 2.

 

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Die Radzeiten sehen wie folgt aus: Stefan 2:14:19 h (8), Ich 2:21:28 h (32), Philip in 2:24:00 h (44), Rolf 2:31:59 h(77), und Hans 2:41:53 h (118)

 

jens 2 wechsel

Der zweite Wechsel klappte wunderbar. Ich hatte auch eine Menge Platz. Bis auf Stefans Rad waren noch nicht so viele da. Christin rief mir zu “Stefan ist nur 15 min vor dir“. Klasse, danke für die Info, aber hilft mir nicht gerade. Ich sagte nur“ Naja wird wohl noch ein bisschen mehr werden.“

 

rolf achim

Jetzt kam meine Lieblingsdisziplin.

Ich hatte mir viel vorgenommen. Zielvorgabe war eine Zeit unter 1:50h. Das Training hatte ich etwas umgestellt und die Vorbereitung klappte auch wunderbar bis auf…. Seit ca.4 Wochen hatte ich mit Verspannungen im unteren Rücken zu kämpfen. Diese lösten sich Gott sei Dank immer mehr bis zum Freiwassertraining im Gützkower See. Da sprang ich motiviert nach kurzem Landgang wieder in den See und merkte gleich, dass sich der Rücken wieder verkrampfte. Beim Abschlusskoppeltraining am Mittwoch dann der Eklat. Rad war super, aber beim Laufen musste ich nach 2 km aufhören und langsam nach Hause gehen. So ein Mist und das 3 Tage vor dem Wettkampf. Schnell bei YouTube ein Video rausgesucht, in dem das Kinesio taping des unteren Rücken gezeigt wurde. Allein ist es etwas schwierig gebeugt, rücklings zum Spiegel die Tabs aufzubringen, aber es geht. Mary hat dann noch die Wirbel etwas durch Massage gelockert um die Blockaden zu lösen. Dickes Danke dafür!! Stefans Vater sagte nur am Abend davor „machen kann man da jetzt nicht mehr viel. Am besten du schwimmst Rücken und läufst schlurfend auf den Vorfuß“. Stefan dann „Jens so wie du immer läufst“. Genau !

 

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Dann ging es los. Die Laufstrecke, ein 5km Rundkurs um den See, war ganz gut zu laufen. Teils befestigte Waldwege und 1,5 km Straße. Auf der Runde gab es 2 offizielle Verpflegungspunkte wo man Getränke, Schwämme, Bananen und Äpfel bekommen konnte. Zwischen den beiden Verpflegungspunkten gab es noch einen 6-7 Jahre alten Jungen mit seinem Vater der ein kleines Tischchen aufgebaut hatte, an dem man „kostenloses Wasser“, vom Jungen so angepriesen, bekam. Außerdem hatten sie noch eine Schale mit Salz, ein paar Schwämme und auf der gegenüberliegenden Seite einen Rasensprenger aufgestellt.

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Schon auf dem ersten Kilometer wusste ich, dass mein Ziel unter 1:50h zu bleiben nicht zu schaffen ist. 5:30min und die Beine so schwer als ob mir jemand Blei gespritzt hatte. Ich sagte mir “Ok Jens, versuch unter 6min zu bleiben dann ist auch ok.“ Zwischen km 2-3 spurtete Philip mit einem Affentempo an mir vorbei. Rief mir noch schnell zu “Jens sieht schön locker aus“. Ja klar, wer‘s glaubt. Vorbei ging es an unseren Mädels die sich aufgeteilt hatten um uns von mehreren Stellen anzufeuern. Kristin fragte gleich“ was macht dein Rücken“

ich „alles gut“

sie „läufst durch“

ich „klar“

Gut an meinem Rücken hatte ich noch gar nicht gedacht und er fühlte sich gut an. Dafür bekam ich ein kleines anderes Problem. Ich merkte, dass sich eine Blase am Zweitgrößten Zeh bildete und schmerzte. Hilft nur: Ignorieren.

Christian Kittler, der spätere Gesamtsieger und mein AK Gegner, kam vorbeigerast, klopfte mir auf die Schulter und sagte „Komm Jens, wir sehen uns im Ziel“.

 

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In der zweiten Runde drückte die Blase. Hatte wohl doch ein bisschen viel getrunken. Ab zum Baum. In diesem Moment lief Stefan an mir vorbei und rief „ brauchst du ein Gel?“, war wohl so im Tunnel, dass ich das gar nicht geschnallt habe wie der das meint. Dachte mir nur, „was soll ich beim Pinkeln mit einem Gel?“ Der Rest des Laufes war dann „Augen zu und durch“. Kristin fragte jede Runde ob alles ok ist. War es, konnte nur leider nicht schneller. Die Mädels, Freunde und Stefans Familie feuerten uns lautstark an. Man kann Dani brüllen. Und so ging es von Verpflegungspunkt zu Verpflegungspunkt in Richtung Ziel. Die Gesamtzeit wusste ich leider nicht, somit konnte ich mir nicht ausmalen ob ich unter 5h bleibe oder nicht.

 

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Das Gefühl wenn man kurz vor dem Ziel ist, ist unbeschreiblich und nimmt wahrscheinlich jeder anders wahr, aber man vergisst alle Schmerzen und Qualen der vorrangegangenen Stunden. Es wird noch verstärkt, wenn man zusammen mit seiner Liebsten über die Ziellinie läuft.

 

ziel ich

Alle zusammen haben wir dann auf Rolf gewartet und den Romantischen Zieleinlauf bejubelt.

 

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welle

Jetzt war nur noch Hans unterwegs. Er musste noch einmal an uns vorbei um auf seine letzte Runde zu gehen. Um ihn anzuspornen, stellten wir uns für ihn auf und bildeten eine Gasse wo er durch musste. Sein Gesicht sprach Bände als wir eine Welle für ihn machten. Das war nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. Aber auch Hans schaffte es ins Ziel.

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Pünktlich in dem Moment als Stefan bei seiner Siegerehrung auf dem Treppchen stand. Hans lief gleich durch und sie fielen sich in die Arme.

 

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Unsere Laufzeiten waren: Philip in 1:26:55 h (19), Stefan 1:28:53 h (29), Ich 1:53:16 h (111), Rolf 1:53:37 h(113), und Hans 1:59:21 h (1125)

Gesamtzeit

1.Christian Kittler, Grillsportverein Vorpommern TM40 4:08:57

2.Patrick Koburger, Team FangtDasGnu TM25 4:13:05

3.Raoul Dobroschke, A3K Berlin TM30 4:08:57

7. Stefan 4:19:23 h (AK2)

31.Philip in 4:34:02 h (AK7)

70.Jens 4:58:03 h (AK19)

93.Rolf 5:08:30 h(AK14)

134.Hans 5:44:40 h (AK27)

Recht schnell verabschiedeten wir uns von Philip, Christin und ihrem Vater, die wieder los wollten und machten uns auf zu unserer Pension, um den Grill anzuschmeißen. Abends grillten wir alle zusammen. Lachten viel, teilten Sportweisheiten aus, leerten eine Flasche Havanna und sorgten dafür, dass die nächste Generation von Spreewaldmücken durch uns das Licht der Welt erblicken wird.

 

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Abschließend kann ich nur sagen. Ich bin unter 5h?. Es war ein wunderbares Wochenende. Die Planung fürs nächste Jahr steht, Berlinman wir kommen. Ich muss nur 50 min schneller werden dann gewinne ich meine AK oder 15 Jahre älter dann könnte ich AK 55 gewinnen. Naja mal sehen was eher klappt.

 

Zu Guter Letzt noch.

 

Einen dicken Dank an unsere Mädels. Ohne euch könnten wir das nicht.

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Jens

 

Viele weitere Fotos findet ihr hier

12 thoughts on “Tri-HGwaii rockt den Spreewald!

  1. Schön Euch beim Sporteln zuzusehen! Vermisse Euch und die schönen sportlichen Sommertage…Liebe Grüsse aus Zürich

  2. Ja Hans & Rolf schneidet euch mal eine scheibe ab. wo bleibt euer persönlicher rückblick

  3. Jetzt noch mein kurzer Bericht, Jens hat ja doch schon Einiges zusammengefasst.

    Ich bin mit Freundin und Schwiegervater in spé erst am Wettkampftag aus Prenzlau angereist. Dann kurz Startunterlagen abholen, Rad einchecken und dann hatte ich auch schon Kontakt mit der Tri-Hgwaii-Crew aufgenommen. Das Vorstartgeschehen war wie bei jedem anderen Triathlon.

    Schwimmen:
    Aus irgendwelchen Gründen hab ich mich beim Schwimmstart in der Mitte ganz vorne hingestellt. Die hektische Startphase hab ich dann irgendwie überlebt, aber ich bekam einfach keinen guten Rhythmus. In Papendorf hatte ich echt Spaß beim Schwimmen, im Spreewald aber dafür gar nicht. Immer kurz vor dem Ausstieg hatte ich einen guten, schnellen Rhythmus, den ich aber jedesmal nach dem Landgang wieder verlor. So passierte es auch, das ich immer in der Nähe von Jens schwamm, den ich in Papendorf beim Schwimmen noch deutlich hinter mir gelassen hatte. Aber auch das Schwimmen war glücklicherweise irgendwann zu Ende.

    Kurzum: Landgänge sind absolut nicht mein Ding.

    Radfahren:
    Durch einen „Blitzwechsel“ konnte
    ich Rolf und Jens in der Wechselzone hinter mir lassen. Nach dem ich doch irgendwie mehr oder weniger ungelenkig auf mein Rad geentert bin, hab ich erstmal versucht einen guten Rhythmus zu finden.

    Bei km 10 kam Jens in „Dirk Holz-Manier“ an mir vorbeigezogen, obwohl ich nicht langsam unterwegs war. Da dachte ich mir: booooaaaaahhh, der Jens hat heute was vor. Schnell legte er einiges an Metern zwischen uns und war schnell aus meinen Blickfeld verschwunden. Der Rest der 2 Radrunden war unspektakulär.

    Auf der ersten Runde konnte ich hinter mir in einiger Entfernung immer mal wieder Rolf erblicken. Auf der 2. Radrunde wurde der Wind deutlich stärker, aber irgendwie hab ich das Ganze doch gut hinter mich gebracht.

    Laufen:
    Beim Wechsel zum Laufen, hat Christin mir gleich gesagt, das Jens ungefähr 2min vor mir liegt. Mein Plan war dann einfach: Vollgas! Ich wollte einfach mal sehr schnell anlaufen, das hat auch gut geklappt, Christian Kittler war in der Runde immer im gleichen Abstand vor mir. Jens hab ich bei ungefähr bei km 2,5 überholt, ein paar aufmunternde Worte sind da natürlich Pflicht!

    Die restlichen Runden hab ich versucht mein Tempo einigermaßen zu halten, obwohl ich schon merklich langsamer wurde. An den Verpflegungsstellen hab ich versucht, mich immer viel mit Schwämmen und Wasser runterzukühlen, da mir schon heiss war.

    Am Schlimmsten war der letzte km, dort ging es mir nicht gut, aber das war wohl bei allen so.

    Im Endeffekt hab ich das Rennen dann ganz zufrieden auf dem 31. Platz gesamt zu Ende gebracht.

    Danach musste ich mich erstmal eine ganze Weile ausruhen, was trinken und hab mich dann bei der kostenlosen Massage noch etwas entspannen können.

    Nach dem Hans dann auch irgendwann im Ziel war, haben wir uns schon wieder verabschiedet, da wir am Abend noch in Greifswald noch bei einem Geburtstag waren.

    Im Endeffekt: toller WK, tolle Stimmung, viel Spaß mit den Tri-Hgwaiianern und tolle Anfeuerung von unseren Begleitern – alles super!

  4. So mag ich Triathlon! Gemeinschaft, tolle Sommerbilder und Erlebnisse. Berlinman 2014 ist ein Ansporn.

  5. ja Super- aber eins versteh ich nicht…. Ist jetzt Phil selber oder Till für ihn gestartet?? Auf den Bilder sehen sie sich so ähnlich…..

  6. Sehr schöner Bericht und tolle Bilder. Dank an die Mädels. Meine Ergänzungen kommen später.

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